Cynthia Nickschas

Seit über zehn Jahren ist die aus einer Musikerfamilie stammende Songschreiberin, Sängerin und Gitarristin schon aktiv, zog turbulente Lehrjahre als Straßenmusikerin einem monotonen Berufsleben vor und hat neben namhaften Festivals wie Burg Herzberg, Bardentreffen, Songs an einem Sommerabend oder Tollwood auch schon Auftritte im Fernsehen und Radio (ARD, WDR, BR, Deutschlandfunk) absolviert.

Sie war unter Anderem mit Künstlern wie CLUESO; FELIX MEYER und KONSTANTIN WECKER auf Bühne und Tour. Ihr offizielles Debütalbum „Kopfregal“ veröffentlichte sie 2014 auf Wecker`s Label STURM & KLANG.

es ist vor allem die unkonventionelle, spontane und positive Energie der Künstlerin, die ein stetsgrößer werdendes Publikum immer wieder überrascht und spontan abholt. NICKSCHAS‘ Talent für schlüssige und mitreißende Songs gipfelt in den Texten, die sich gleichermaßen erstaunlich bissig und frontal gegen Ungerechtigkeit, Gier, Gleichmut und Leistungsdruck wenden, wie auch die schönen Seiten des Leben kompromisslos feiern und letztlich immer in eine hoffnungsvollen Botschaft münden.


https://www.cynthiaandfriends.de/
 

Donkeyhonk Company

Eine wilde und ungezügelte Mischung aus Folk, Blues, Country und Rock, Songwriting á la Tom Waits oder Seasick Steve, bayerische und englische Texte, die Sänger Lametto mal samtweich, mal whiskeyrau vorträgt und eine Auswahl an Covern geschätzter Kollegen und aus dem American Songbook: Das ist die Musik der Donkeyhonk Company. Die Lieder erzählen vom alltäglichen Wahnsinn, vom Zauber des Augenblicks und der verzwickten Suche nach dem Sinn. Mal witzig, mal tiefsinnig. Aber immer originell und treffend.

Wenn die Donkeyhonks loslegen, gibt es kein Halten: Hier trifft ein treibender Bass auf verspielte Pickings, hier bringen klare Gitarrenriffs und stampfende Beats die Schuhsohlen zum Glühen.

 

 

http://echolot-booking.de/donkeyhonk-company/

http://donkeyhonkcompany.de/

https://youtu.be/4P2iOAsmIk8

Eric Fish & Friends

Die neue Scheibe Kaskade führt uns in gefährliche, aufgewühlte Gewässer. Eine musikalisch – textliche Betrachtung des Ist Zustandes unserer Welt und des Sängers selbst.

 

Zuweilen wütend, manchmal sentimental, meist jedoch verhalten optimistisch ob der Gewissheit, dass Kraft genug in jedem Menschen wohnt, den eigenen Mikrokosmos zum Positiven zu verändern. ERIC FISH und seine vier musikalischen Mitstreiter an Klavier, Cello und Gitarren, geben Denkanstöße und laden mit jedem Lied ein, sich auf den Wellen der Emotionen zu schaukeln und dabei die Gedanken in die richtign Richtung treiben zu lassen.

 

http://www.ericfish.de/

https://myspace.com/ericfishandfriends

 

Hanba!

Was, wenn Punkrock nicht in den 1970ern in die Welt gekommen wäre, sondern in den späten 20er Jahren – und zwar in Polen? Rund um diese Idee fanden sich 2013 vier Musiker in Krakau zusammen, die vorher Metal, Folk und so manch anderes gespielt hatten. Neben der Musik verband sie die Faszination für die Anfangsjahre der Zweiten Polnischen Republik. Ähnlich wie die Weimarer Republik war sie geprägt von einer glanzvollen, avantgardistischen Kulturszene, politisch zogen aber schon düstere Zeiten auf. Hańba! haben die künstlerische Inspiration dieser Ära und den damaligen Geist der Arbeiterklasse ebenso aufgesogen wie die Revolte der Sex Pistols. Eine Street-Folk-Band, die aus dem Rahmen fällt, fanden auch Musikjournalisten rund um die polnische Plattform folk24.pl und kürten Hańba! 2014 einmütig zum Debüt und zur Band des Jahres.

Makatumbe

Wir packen internationale Volks-, Tanz- und Popmusik in den Mixer und drücken den Dance Button. World Groove meets Future Pop. Was dabei raus kommt habt ihr vorher noch nicht gehört. Versprochen.
Vokalakrobatik und Klarinette breiten sich mit Beatbox, Raggamuffin, Stimmimmitation und Obertongesang auf einer melodischen Akkordeon-Klangwelle aus, die auf einem massiven Groovegerüst aus Bass und Schlagzeug rollt. Die Melodien fliegen, der Bass drückt und die Musik, das Publikum, die Band, einfach alles wird eins. Das ist Makatumbe.
 

https://www.makatumbe.com/

 

 

Make A Move

Ein rappender Drummer? Drei Bläser in kurzen Röckchen? Die Crowd schreit den Namen des Bassisten?


Machen wir nochmal einen Schritt zurück: Die Kids von Make A Move treffen sich einst beim Beschallen der Kreuzberger Straßen. Dicke Beats, Liebe zur Musik und die mitreißende Energie formen sich zu BRASS FUNK RAP DELUXE. Schnell werden die Fußwege zu voll und immer mehr Konzerte von der Polizei aufgelöst. Die Lösung liegt auf der Hand: Von der Straße auf die dicken Bühnen. Egal ob mit eingängigen Bläsersätzen, tighten Rap-Einwürfen oder durch den treibenden Beat, Make A Move bringt Menschen zum Bouncen. Die stetig wachsende Fangemeinde reicht vom Techno Club bis auf die großen Festivalwiesen. Einflüsse aus Funk, Elektro und Hip Hop zeichnen den Sound der Band und fließen vom Ohr straight in die Beine. Vollendet durch die ansteckende Freude an der Musik lässt sich kaum leugnen: Make A Move gibt den Groovedurstigen zu trinken. 

 

www.make-a-move.net

Oansno

„Bio  und regionale Kost“ als musikalisches Motto – geht das? Ja!! Während anderswo Unplugged auf Alben und Konzerten als Besonderheit gepriesen wird, funktioniert OANSNO ganz ohne Strom. Sie verwenden keine künstlichen Zusatzstoffe oder technische Geschmacksverstärker, der Klang ist natürlich und die Zutaten für ihre Musik und Texte ernten sie vor der Haustüre. Trotzdem mischt die Band einen Club-tauglichen Sound und würzt mit viel Spaß ihre energiegeladenen Grooves mit bajuwarischer Prosa. Stilistische Grenzen? Mitnichten, denn der Mix aus Ska, Balkanbeats, Hip-Hop, Reggae und den sehr originellen Texten fährt unmittelbar ins Gehör und in die Beine. Die Musik ist von der Vielfalt Münchens geprägt und bunt wie das Leben in den Straßen. Das Miteinander der verschiedenen Kulturen ist kein abstraktes Motto sondern gelebter Alltag – genauso  natürlich und ungezwungen kommt es in den Songs zum Ausdruck. Eben eine Live-Band, die es gewohnt ist, das Publikum mitzureißen und in Feierlaune zu bringen

 

https://oansno.de/

 

Vielgestalt- Gewinner des Turiseder Troubadorums 2020

Irgendwo zwischen Jazz und Mittelalter, 200m links neben großen Gefühlen und psychodelischem Gewaber, gleich hinter den sieben Bergen postantiker Rhythmen wohnt das Vielgestalt. An sich ein schüchterner Zeitgenosse, verwandelt es sich einmal im Astralquartal von Buckelwal in ein trötendes Inferno: Sackpfeifen treffen Jenseits ihres Limits auf den frisch entstaubten Groove der letzten sechs Jahrhunderte und psalmodierende Gesänge sorgen für einen Hauch von massiver Innenschau.

Freut euch auf den mundgerechten Happen Wahnwitz bei handverlesener Abendstimmung, packt eure Schwimmflügel ein und reitet auf der neuen Welle mittelalterlicher MetamorphMarktMusik.

 

https://www.band-vielgestalt.de/#

 

 

 

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